Baodu ist ein in China weit verbreitetes islamisches Gericht. Die Zutat ist einfach Mägen von Kuh oder Schaf und Bao bezieht sich auch die eine von den chinesischen Kochmothoden. Es gab dieses Gericht schon in der Qianlong Zeit in der letzten Dynastie Chinas. Die meisten berühmten Baodu sind von der Hui-Nation (Islamen) Chinas betrieben, denn sie sich damit aufgrund von alltäglichen Essensgebäuchen auskennen.
Von den Bao-Kochmothoden gibt es unterschiedliche Unterverfahren. Hierbei handelt es sich um Bao mit Wasser. Die Mägen werden ausgespühlt und in längste Streifen geschnitten. Ohne welche zusätzliche Zufügung von Öl werden die Streifen einfach ins gekochtem Wasser einschüttern und innerhalb von kurzer Zeit durchgegarrt.
Zu essen wird es mit einer Mischung aus Sesampasta, Essig, Chiliöl, Sauce von fermentiertem Toufu, Koriander und Lauzwiebel gegessen. Die Pekinger lieben Baodu und besonders bei dem kalendischen Fest “Herbstanfang”. Das auszuprobieren kann man die berühmten Snackläden wie Baoduyang, Baodufeng oder Baofuman besuchen.
Zu bennenen ist, dass Baodu nur in den islamischen Restaurants oder Snackständern zu erhalten! Versuchen Sie bei den Snacksstraßen in Beijing!
|