Hauptzutaten: Mehl, Schwein, Gurken und Karrotten
Shanxi Einwohner haben hunderte von Methoden zum Nudeln kochen erfunden, aber ihnen fehlen die Chao geda (Fritierte Teigtropfen), eine Erfindung der alten Beijinger. Chao Geda wurde in der Zeit der Republik China (1912-1949) von Oma Mu und ihrer Tochter erfunden.
Sie hatten ein Restaurant in der Nähe der Zangjiaqiao Brücke bei Hepingmen. Da das Restaurant sehr klein war und die Gerichte sehr normal, war das geschäft nicht besonders gut. Eines Tages machten sie fünf Kilogramm Helemian, aber verkauften nur die Hälfte. Frau Mu nahm die Helemian und zerriss sie in kleine Stücke und kochte sie. Frau Mu fritierte die Helemian mit Gemüse und es war überraschend lecker. Sie entschieden das Gericht auf die Speisekarte zu nehmen. Mit dieser Erfindung, fing das Geschäft an zu blühen. Nach kurzer Zeit war Chao Geda sehr beliebt.
Der Teig wurde im Original aus normalem Weizenmehl gemacht, ist aber heute aus nährstoffreicherem Mehl. Man findet Teigtropfen in den Läden, die geschnittene Nudeln und Brot erkaufen und die Kochmethode ist sehr einfach. Man muss nur etwas gewürfeltes Fleisch und Gemüse hinzugeben und die Teigtropfen dazu geben, wenn es kocht.
Das Mehl bietet verschiedene Vitamine und auch das frische Gemüse ist sehr gesund. Heute werden noch Schweinewürfel hinzugegeben, die viel Fett und Cholsterin haben und wodurch das Gericht etwas an Gesundheit verliert. Außerdem braucht Chao Geda auch Unmengen an Öl.
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