200 Teilnehmer haben sich in Beijing eingefunden, um rund 2.000 Gerichte zuzubereiten. Die Veranstaltung dient der Förderung und Verbreitung der chinesischen Kochkunst sowie der Nachwuchsförderung.
Am 17. November wurde die Weltmeisterschaft der Chinesischen Küche 2016 mit dem Thema „Chinesische Küche zusammen verbreiten, kreieren und genießen“ in Beijing eröffnet. Insgesamt 200 Teilnehmer aus den USA, Italien, Israel und anderen Ländern sowie Chinesen aus Hongkong, Macau und Taiwan nehmen daran teil, zeigen ihre Kochkünste und bereiten rund 2.000 chinesische Gerichte zu.
Der Verband für Chinesische Küche veranstaltet seit 2015 die Weltmeisterschaft der Chinesischen Küche, um den Austausch zwischen chinesischen und ausländischen Kochkünsten sowie die Verbreitung und Entwicklung der chinesischen Kochkunst auf der Welt zu fördern. Das Ziel ist es, einen internationalen Wettkampf auf Grundlage der Elemente der Chinesischen Küche zu schaffen, die frohe Botschaft der chinesischen Esskultur in allen Zungen für alle Zungen zu verbreiten sowie eine von der globalen Gastronomie anerkannte Plattform für den Wettbewerb zu etablieren.
Es gibt vier Wettkampfbereiche bei der Weltmeisterschaft: Kreative Vorspeisen, heiße Gerichte, Nudelgerichte und die Dekoration von Obst und Gemüse. Die Gerichte sollen auf Grundlage der Techniken der Chinesischen Küche zubereitet werden, Elemente internationaler Esskulturen enthalten und den Bedürfnissen des Marktes gerecht werden.
Laut Bian Jiang, dem Vizedirektor des Verbands für Chinesische Küche, will die Weltmeisterschaft vermehrt jungen Leuten eine Plattform bieten. Neben den neuen Wettkämpfen für Jugendgruppen werden viele Ausbilder aus Berufsschulen die Wettkämpfe beobachten und Lehrveranstaltungen anbieten. Zudem können sich viele junge Interessierte als Probeschiedsrichter versuchen, um sich in Zukunft bei internationalen Wettbewerben zu beteiligen.
Quelle: people.cn
|