Sieht aus wie Milch, ist aber keine. Sojadrinks werden aus Sojabohnen und Wasser gemacht. Sie lassen sich in der Küche wie Milch verwenden, sind reich an Eiweiß und enthalten wertvolle Pflanzenstoffe. test.de stellt das neue Trendgetränk vor. Im Test: 16 Sojadrinks mit oder ohne Kalziumzusatz. Natur oder gesüßt – meist lecker, gesund und gut. Sofern keine Allergie gegen Soja vorliegt..
Sojadrinks sind leicht sämig, sehen aus wie Milch und lassen sich auch wie Milch verwenden. Kalt oder warm, pur oder zum Kochen. Auch Aufschäumen ist möglich. Nur für den Kaffee sind Sojadrinks nicht ideal. Sie können ausflocken, zumindest bei stark geröstetem Kaffee. Sojadrinks selbst schmecken unaufdringlich nach Bohnen und etwas nach Getreide. Es gibt auch gesüßte und aromatisierte Sorten. Die schmecken dann etwa nach Vanille und treffen eher den europäischen Massengeschmack.
So angeblich gesund und Schadstofffrei die massenproduzierten Sojadrinks sind, sind sie keines Falls frisch. Unvermeitlich enthalten sie Konservierungsstoff, um das Verderben zu verhindern. Lassen sich Sojadrinks auch von zu Hause zubereiten? Freilich! Und zwar mit dieser revolutionären Maschiene: der Sojamilchkocher. Selbst den Europäern ist der Reiskocher schon längst bekannt und zwischen Zeitlich sogar akzeptiert.
Ein Sojamilchkocher funktioniert genau so einfach wie ein Reiskocher. Mit jeder Maschiene ist ein kleiner Behälter zum Messen von Sojabohnenmenge geliefert, dazu auch noch ein dreiteiliges Set besteht auch einem großem Plastikbehälter, einem Netzbehälter und einem kleinen Gegenstand zum Filtern der gekochten Sojamilch. Innen drin in der Maschiene gibt es zwei Lienien auf dem inneren Seite des Kochers, die auch die Wassermenge hinweisen. Also, abgemessene Sojabohnen abwaschen und in den Kocher geben, passendes Wasser dazu und den Kocher zumachen. Mit dieser Maschiene kann man eine Vielfalt kochen, Sojadrink aus trockenen oder eingeweichten Sojabohnen, Reissuppe, etc.. So ein Kocher lässt sich in jedem Kaufhaus oder Supermarkt in China kaufen und der Preis variiert sich je nach Funktion von 30 Euro bis über 100 Euro. Für Sojamilchkochen reicht auch die günstigen.
Nach dem Filtern bleibt der Sojarest übrig, der auch als Nahrung weiter verzehrt werden kann, weil der reich an Ballaststoffen ist. Einige Rezepte dazu stehen in dem kleinen Heft in der Verpackung.
Bleiben Sie gesund!
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