In Beijing wird bei vielen alten Restaurants das Wort „Ju“ daran angehängt, das eindeutet, dass es bei so einem Restaurant nur eine einzige Spezialität betrieben wird. Und bei Tontop-Ju geht es um Tontopf-Weissfleisch.
Wir reden erstens kurz über den Tontopf. Er ist ein Kochinstrument aus Ton. In vielen Küchen der chinesischen Esskultur verwendet man gerne Tontopf als Kochinstrument, weil er folgende Vorteilt hat. Ein Tontopf ist normalerweise sehr dick, was dazu beiträgt, dass das Essen in ihm für wesentlich längere Zeit warm. Ein Tontopf hat viele kleine Löcher in Form von Blasen im Tonmaterial und kann geringe Geschmack von Lebensmitteln absorbieren und dann wieder freigeben. Die Beiden Kriterien sind für bestimmte Gerichte sehr wichtig, was andere Kochinstrumente nicht gleichfähig sein können.
Bei Bairou (Weißfleisch) ist rein schweinefett gemeint, das besonders in Nordchina wegen wetterbedingten kärglichen Lebensmittelsorten viel gegessen worden ist.
Tontopf-Ju wurde in 1741 eröffnet und betrieb hauptsächlich Gerichte der kaiserlichen Küche und Hofküche. Das Kochen von Barou ist recht schwierig, denn es nicht fett schmecken und muss weich und leicht durchzubeißen sein, was nur bei gutem Feuerkontrollieren zu erreichen ist. Das gekochte Fett wird mit speziellen Sauce als Dipp gegessen.
Mit der Zeit hat Tontopf-Ju mehere Umbauenarbeiten erlebt und wurde 2006 erneut als „Chinesische Alte Marke“ benannt. Um dem Markt anzupassen, sind reichliche neue Gerichte hinzugefügt, die eben auf Staatsempfangebene sind und wert sind, ausprobiert zu werden.
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