Es ist ein islamisches Snack. Mahua bezieht sich auf die Form dieses Snacks, etwa wie ein Zopf, womit man tatsächlich den Haarzopf bezeichet. Dieses Snack gibt es auch in der deutschen Küche.
Von Mahua gibt es unterschiedliche Sorte je nach Teigzubereitung mit oder ohne Hefe und die Konsistenz variiert auch, was drauf ankommt, wie man es kocht, zum Beispiel Fritieren oder Dämpfen.
Bei Laobeijing Mahua verwendet man keine Hefe für den Teig, der aus Lauge, Rohrzucker und Duftblütenzucker gemacht. Beim Zubereiten wird der Teig in kleine Portion geteilt und dann in Form von Zopf gemacht. Die Zöpfe werden schließlich fritiert. Weil es im Teil keine Hefe zugefügt wird und beim Kochen es fritiert wird, so schmeckt Laobeijing Mahua sehr knusprich und leicht nach Duftblüten.
Für die Pekinger ist diese Art von Snack gut geeignet für ein Sippen oder nur so ohne nichts. Heutezutage erhält man frisch zubereitet Mahua meistens in den Snackstraßen in Beijing, und in den Supermärkten sind sie zwar auch zu erhalten, aber dabei bleibt die Knusprichkeit leider nicht auferhalten.
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