Zuoquan, eine Stadt nahe der Taihang-Berge in der Provinz Shanxi, ist auch als die Heimat der Walnüsse bekannt. Die Walnusspflanzen wachsen hoch im Gebirge, wo der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht besonders groß ist. Da die Wachstumsperiode sehr lange dauert, sind die Nüsse hier besonders voll und knusprig.
Der Kreis Zuoquan wird auch als „Heimat der Walnüsse“ bezeichnet. Aus den Nüssen wird Walnussöl gepresst. Das Öl soll gegen viele Krankheiten helfen, zum Beispiel Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte und Arteriosklerose. Außerdem hilft es bei der Pävention von Diabetes und Thrombose.
Kolbenhirse ist eine in Chinas Norden sehr häufig vorkommende Getreidepflanze. Der Brei aus Kolbenhirse hat viele Nährstoffe und trägt deshalb den poetischen Namen „Ersatz der Ginseng-Suppe“. Im Norden Chinas gilt für Frauen die Tradition, nach der Geburt der Kinder Kolbenhirse zu essen, um sich zu erholen.
Auch der bekannte Sichuanpfeffer ist in Zuoquan reichlich vorhanden. Vor allem der „Erhongpao“ ist wegen seiner roten Farbe, der gleichmäßigen Größe und der typischen Schärfe bei den Menschen sehr beliebt.
Die süßen chinesischen Datteln schmecken köstlich, vor allem, wenn sie zusammen mit Walnüssen verzehrt werden.
Quelle: german.china.org.cn
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