Diese Kombination ist außergewöhnlich, aber doch längst schon überall zu sehen. Das erstgenannte präsentiert die westliche Welt während das letztere Beijing symbolisiert, alte Kultur, sowie die chinesische Mauer. War es die Macht der Globalisierung, dass die Beiden zusammengekommen sind? Über das kann ich leider keine passende und richtige Antoworten geben! Aber über einige Empfehlhungen doch gerne!
Kaffee ist eine Sache, für die die meisten Chinesen wirklich Zeit benötigen, bis sie ihn akzeptieren. Aber wenn, dann sind sie süchtig danach! So wie es bei mir der Fall ist! Nicht zu vergesseen ist, dass Kaffee eine relativ moderne Sache ist. Wenn Sie hier in Beijing bei den Cafés vorbeikommen und kurz hineinschauen,wird es Ihnen kalr, was ich meine. Die meisten Gäste sind unter 45 Jahre alt, auber auch ältere Einheimische kommer hierher. Oft sind sie schon einmal im Ausland gewesen und haben dort die Kaffeekultur kennengelernt oder jemand aus der Familie hat sie mitgebracht.
So oder so ist es heutezutage richtig „in“ in China, eine Tasse Kaffee zu trinken! Und das in einem Café in den Hutongs ist es besonders aufregend! Vielleicht wie eine Zeitreise? In einem Kaffeehaus sitzend, wie man es im fernen Zuhause auch tut, kann man die vorbeilaufenden Leute beobachten, die meistens alle schwarze Haare und schwarze Augen haben! Hat man möglicherweise eine Halluzination gehabt?
Derzeit machen viele Geschäftsleute gerne ihr Kaffeehaus in einem Hutong auf, die allerdings doch nicht alle guten und typischen Kaffee anbieten.
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