Es gibt eine alte Redewendung in Beijing: Die eisernen Löwen vor dem Küchengott Tempel- Natürliche Feinde! Da es viele eiserne Löwen in Beijing gibt, wo liegt der Unterschied zwischen diesen und den anderen?
Laut der Legende gab es einen Küchengott Tempel auf der einen Seite der Huashi Street. Die Haushi Street war der Ort, wo die armen Menschen lebten. Der Küchengott sollte ihnen Glück bringen. Aber die Menschen wurden immer ärmer, nachdem der Tempel gebaut wurde.
Die Einwohner waren verwirrt, warum der Küchengott ihnen nicht half, daher untersuchten sie den Tempel genau, aber fanden nichts.
Eines Tages kam ein alter Mann mit weißem Bart und lief um den Tempel und schaute genau nach. Die Einwohner wurden neugierig und fragten: „Wonach suchen Sie?“ „Nichts“ sagte der alte Mann, „Ich glaube es wäre besser, wenn ihr zwei eiserne Löwen an dem Tor des Tempels aufstellt. Sie sagten dem Mann, sie seien zu arm, um diese machen zu lassen. So verschwand der Mann einfach.
Am nächsten Tag standen wie eiserne Löwen vor der Tempel. Am dritten Tag war da Pferd des Küchengotts weg, und einige Pferdeknochen lagen am Tor des Tempels. Manche Anwohner sagten, sie hätten nachts einen Löwen brüllen gehört. Am vierten Tag war das Tor des Tempels geschlossen.
Dann verstanden die Menschen, dass der alte Mann Luban war, der Großvater aller, chinesischer Handwerker. Man sagt, das Pferd wurde von dem eisernen Löwen gefressen, daher der Satz: „Die eisernen Löwen des Küchengott Tempels- Natürliche Feinde! Die Geschichte verbreitete sich schnell.
Quelle: jhystory.blog.sohu.com
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