Der traditionelle chinesische Hof in Peking ist nicht so fein wie die in Südchina, aber er hat seine eigene Besonderheit. Wenn Sie die echte Peking kennen möchten, sollen Sie diesen Hof finden und ein paar Tage darin wohnen und das angenehme Leben einmal genießen. Nur hier kann man die echte Peking sehen.
Der traditionelle chinesische Hof(Sihe--Hof) ist ein selbstständiges Gehöft. Er besteht aus Wohnräumen, die nach Süden gelegt werden, und Seitenflügeln, die nach Westen und Osten gelegt werden, und Häusern, die nach Norden gelegt werden. An den beiden Seiten der nach Süden gelegenen Wohnräume gibt es zwei Nebenzimmer. Der Wandelgang verbindet die Zimmer an den vier Seiten zusammen und das kann einen auch vor Regen schützen.
Die Gassen in Peking verlaufen von Ost nach West und dienen meistens den Leuten. Die Türen vom Hof im Norden der Gassen liegen normalerweise in der südöstlichen Ecke, aber die im Süden liegen in der westlichen Ecke. Dieser traditionelle chinesische Hof ist die typische Form der Häuser.
Normalerweise gibt es im jeden Gehöft (Sihe--Hof) zwei Höfe und im größeren drei oder vier Höfe und auch einen Garten. Im zweiten Hof richtet man eine Trennmauer zwischen Seitenflügel ein, die nach Westen und Osten gelegt werden. Die äußere Häuser dienen normalerweise den Arbeitern und zwischen den äußeren und inneren Häusern gibt es eine schöne Tür mit Blumen, dahinter gibt es eine Sichtwand. Wenn die ernste Aktivität stattfindet, öffnet man die Tür mit Blumen. In der alten Zeit müssen die Mädchen von Reichen immer hinter dieser Tür mit Blumen bleiben, und die Diener im Haus können auch normalerweise die Tür verbieten. Die Straßentür ist einfacher und befindet sich normalerweise links des Hofes. Die nach Süden gelegenen Wohnräume im letzten Reihen im großen Hof sind Zimmer in der hinteren Abdeckung.
Die Pekinger haben viele besondere Gewohnheiten. z.B.: Sie pflanzen keine Schnurbäume vor der Tür des Hofes, weil früher von den Bäumen immer eine Art Wurm herunterfällt, die man Gehängte nennt, und sie machen Sorgen darum, dass die Spaziergänger vorbei sagen werden: „Warum gibt es hier so viele Gehängte?“ Da auf Chinesisch nennt man Schnurbäume „Sang Shu“, „sang“ auf Chinesisch liest man gleich wie Tod, deswegen pflanzt man im Hof auch keine Schnurbäume. Statt Schnurbäumen pflanzen die Pekinger lieber den Oleander.

Das Hotel vom Yue Wei Gehöft: Durch die Bescheidenheit die Großartigkeit zeigen
Dieses Hotel befindet sich in dem wichtigen Schutzort des Sihe—Hofes von Wang Fujing, und Sie können die Stille im Geschäftsviertel mit Lärmen finden. Wenn Sie vor der Tür stehen, können Sie die goldene Klopfer und das rote Tor im Holtz sehen. Der Eingang des Yuewei—Gehöftes ist bescheiden wie anderen Familien ohne zu viele Schmucke. Aber das schadet seiner früheren Würde nicht—das Hotel war die Wohnung im Osten der Stadt von dem Gebildeten Ji Xiaolan in der Qing Dynastie. Gerade wegen dieser Wahlfreiheit zeigt der Hof durch die Bescheidenheit die Großartigkeit.
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