Chinas Behandlungsmethoden haben sich in den letzten 20 Jahren enorm weiterentwickelt. Die Geräte die benutzt werden, sind modern und steril. Allerdings gibt es einige Unterschiede, wie zum Beispiel bei der Infusionsbehandlung, die wir hier diskutieren.
Chinesische Krankenhäuser lieben es Infusionen zu verabreichen. Chinesen erhalten im Schnitt 8 Infusionen pro Jahr, der globale Durchschnitt liegt bei 2,5-3,5. Man glaubt hier sehr daran, das die Infusion den Körper sofort erholt und den Körper behandelt. Allerdings ist es bei normalen Erkrankungen wie der Grippe durchaus etwas übertrieben.
Das Problem mit Infusionen ist, dass sie nicht immer nötig sind, vor allem bei simplen Erkrankungen. Jede Infusion birgt auch Risiken, von der Einstichstelle bis zur Reaktion des Patienten. Patienten, die eine negative Reaktion haben, setzen sich selbst einer Gefahr aus, daher ist es nicht immer die beste Wahl. Mit zu viel Infusionsbehandlungen, wird der Körper auch irgendwann immun gegen den Inhaltsstoff.
Durch die schnelle Entwicklung in der Medizin, haben die Patienten in China immer mehr Zugang zu guten Behandlungen. Patienten, die in chinesischen Krankenhäusern behandelt werden, sollten unbedingt sagen, wenn sie keine übertriebene Infusionsbehandlung haben möchten
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