Die Gründung der Yanhuang-Galerie wurde durch den berühmten chinesischen Maler Huang Zhou (1925-1997) mit Spenden von in- und ausländischen Kunstliebhabern ermöglicht. Sie ist seit September 1991 der Öffentlichkeit zugänglich. Die Ausstellungsgebäude im Baustil der Urgemeinschaft beherbergen die Gemälde von Huang Zhou, seine Gemäldesammlung, kalligrafische Arbeiten und Artefakte aus verschiedenen Dynastien ebenso wie Kunstwerke und Dokumente als Spenden in- und ausländischer Maler.
Das Kunstmuseum Yanhuang befindet sich beim Dorf der Asienspiele (Yayuncun) im Norden von Peking. Das Museum ist Pekings erste moderne Kunstgalerie. Sie wurde mit Unterstüzung des bekannten chinesischen Malers Huang Zhou und Spenden von Kunstliebhabern aus China und dem Ausland gegründet.
Die Sammlung des Museums besteht hauptsächlich aus chinesischer Gegenwartsmalerei, beinhaltete aber auch traditionelle chinesische Malerei, Kalligraphien und andere künstlerische Arbeiten. Die Galerie besteht aus einer zentralen Lobby, mehreren Ausstellungsräumen, einem Mehrzwecksaal und einem Bedarfsladen für Malerei. Die Gebäude des Museums sind im architektonischen Stil der Tang- (618-907) und Song-Dynastie (960-1279) gehalten. Die Dächer der drei Hauptgebäude haben die Form von Trapezen. Die Dachziegel sind dunkelviolett glasiert und die Wände mit Granit verkleidet. Das Haupttor ist aus massiver Bronze. Die Arbeiten Huang Zhous nehmen in der Galerie einen zentralen Platz ein. Sie umfassen seine eigenen Werke sowie Arbeiten und Gegenstände, die er im Laufe seines Lebens gesammelt hat.
Anfahrt: Buslinien 108, 328, 358 und 387 bis Yanhuang Galerie
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