Auf der Badaling-Autobahn bis zur Ausfahrt "Bei'anhe" fahren (einige km nach dem nördlichen 5. Ring), anfahren und der Straße nach Westen bis Bei'anhe fahren, das am Fuße der Westberge liegt. Die Straße endet mit einer T-Kreuzung; dort nach rechts abbiegen und der Straße etwa einen Kilometer folgen. Hinter einem Tor liegt etwas versteckt das Jiuwang-Grab. Man hat freien Zugang zu der schönen, aber leider etwas verwahrlosten Anlage.
Mausoleum des 9. Sohnes des Daoguangkaisers mit dem Namen Yihui. Er war sein ganzes Leben lang ein mediokrer Mensch. Da des Kaiser Frau aus einem nahe Familienzweig stammte, wurde er mit Pomp beerdigen.
Die Grabanlage ist von West nach Ost orientiert. Der Reihe nach folgen auf eine Steinbrücke ein Gedenktafelpavillon, ein Ling’enmen (Glückgnadentor) die Ling’endian und die Baocheng (Schatzstadt) usw. Es befinden sich an diesem viele Zypessen, 147 Weißrindenkiefern; die Kiefern und Zypressen schaffen ein tiefgrüne Atmospäre, feierlich (庄严), würdig und ruhig (肃穆). Das Außergewöhnlichste an dem Grab ist, dass sich in dem Gedenktafelpavillon eine riesige von 7,5m hohe Stele befindet, nicht mit den anderen zu vergleichen ist.
Die des Qiwang-Pavillon ist nur 2,5 Meter hoch. Es wird erzählt, dass diese Stele urprünglich für das Qiwangmu vorbereitet worden war; dieses Grab liegt in einem Waldgebiet am Ostabhang der Westberge, die Straße war nicht gut in Schuss. Damals hatte man auch gerade mit der Errichtung des Jiuwangmu begonnen. Die Tafel war 7,5m hoch. Der mit dem Bau beauftragte Eunuch ließ die Tafel, um sie bequem zu transportieren, auswechseln. Der Jiuwang erhielt auf diese Weise auf billige Weise eine überdimensionierte Erinnerungstafel.
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