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Museum für Wissenschaft und Technik: Spielwiese für kleine und große Entdecker
  发表日期:2021年2月2日  共浏览215 次   出处:www.seeinchina.com     【编辑录入:中华旅游网
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Wie ein wuchtiger verschachtelter Würfel präsentiert sich das Chinesische Museum für Wissenschaft und Technik mitten im Olympiapark von Beijing. Das 1988 eröffnete Museum ist das größte seiner Art in ganz China und das erste, das die beiden Disziplinen miteinander verband. Seine Struktur gleicht der eines chinesischen Lu-Ban-Lock-Puzzles und ist nicht zufällig gewählt. Den Besuchern will man hier einen Schlüssel zur Welt der Wissenschaften an die Hand geben, verkündet ein Informationsschild am Eingang. Und das gelingt der Ausstellung durch ihre thematische Vielfalt, ihre spielerische Herangehensweise und zahlreiche interaktive Elemente auch.

Wochentags zieht es offenbar vor allem Schulklassen in das Museum. Schon der große Vorplatz ist bevölkert mit Kindern, die in geordneten Zweierreihen in die riesige Eingangshalle traben. Dort wartet die erste große Attraktion auf sie: Drei 160 Millionen Jahre alte Dinosaurierskelette ragen in schwindelerregende Höhen empor. Spätestens dort ist Schluss mit der von den Lehrern verordneten Disziplin, überall sieht man umhertobende Schüler in kleinen Gruppen auf Entdeckungsreise gehen.

Und zu erkunden gibt es eine ganze Menge. Auf einer Fläche von 48000 Quadratmetern sind mehr als 800 Exponate ausgestellt, jede der vier Etagen behandelt einen großen Themenbereich, unterteilt in mehrere Unterthemen. Dabei geht es alles andere als trocken und theoretisch zu. Alle Ausstellungsobjekte werden, wie es sich für ein Museum gehört, natürlich erklärt (in Chinesisch und Englisch), laden aber vor allem zum Anfassen, Ausprobieren und Experimentieren ein. Lernen geschieht hier nicht nur durch den Kopf, sondern durch alle Sinne.

„Erforschen und entdecken" heißt der erste Ausstellungsbereich, der das Interesse für wissenschaftliche Ideen wecken will. Da geht es beispielsweise um den „Reiz der Mathematik". Besucher können versuchen, in einem Kubus Reihen aus vier gleichfarbigen Kugeln zu bilden, oder an Musikinstrumenten etwas über den Zusammenhang von Frequenz und Tonhöhe erfahren. Im Kapitel „Geheimnisse des Lebens" zeigen beleuchtete Displays auf Knopfdruck den Einfluss von Hormonen auf das Wachstum an, der Aufbau einer menschlichen Zelle wird anhand eines begehbaren Modells erklärt.

„Technik und Leben" ist der zweite große Themenkomplex betitelt, er befasst sich mit dem Einfluss moderner Technologien auf unseren Alltag. Da ist beispielsweise eine Reihe von Waschmaschinen aus unterschiedlichen Epochen aufgereiht, in einem großen Glaskasten kann man beobachten, wie Roboter komplexe Arbeitsprozesse verrichten. Auf besonders große Faszination bei den Besuchern stößt das Roboter-Ballett, jeder will mit seinem Handy filmen, wie drei Roboter eindrucksvoll synchron zu klassischer Musik tanzen. Dass moderne Technik auch zu einem gesunden Lebensstil verhilft, zeigt ein Spinning-Rad, das die verbrauchten Kalorien zählt, während man in die Pedale tritt und von mehreren Schülerinnen eifrig getestet wird.

Das dritte Themengebiet der Ausstellung, „Herausforderungen und Zukunft", widmet sich dem Beitrag, den technologische Innovationen für eine nachhaltige Entwicklung leisten können. Neue Energien, neue Materialien, die Gentechnik und die Erkundung des Weltraums sind einige der Unterthemen, die auf anschauliche Weise präsentiert werden. Da gibt es ein Modell des Shanghaier Maglev-Hochgeschwindigkeitszugs, bei dem man aus nächster Nähe sehen kann, wie das supraleitende Magnetsystem funktioniert. Ein Computerdisplay des menschlichen Genoms zeigt bei einem Klick auf die einzelnen Gene an, welche Krankheiten ihre Beschädigung verursacht. Begehbare Modelle einer internationalen Raumstation, inklusive Weltraum-Toilette, und der Shenzhou, des ersten bemannten chinesischen Raumschiffes, laden ebenso zur Erkundung ein. Besucher können außerdem selbst Übungen aus dem Astronautentraining absolvieren und beispielsweise auf einem in alle Richtungen rotierenden Stuhl die Empfindlichkeit ihres Gleichgewichtsorgans testen.

Eine eigene Halle mit rund 250 Exponaten befasst sich außerdem mit den wissenschaftlichen Erfolgen des chinesischen Altertums. Präsentiert werden die vier großen Erfindungen des antiken China (Papier, Buchdruck, Schwarzpulver und Kompass), aber auch Nachbauten von einem hydraulischen Spinnrad aus der Song-Dynastie, einer 12 Meter hohen wasserbetriebenen astronomischen Uhr oder eines Schiffes aus der Ming-Dynastie, das sich durch überflutungssichere Kabinen auszeichnete.

Wer mit kleinen Kindern das Museum besucht, sollte sich auf keinen Fall das „Wissenschaftsparadies" (Eintrittspreis: 10 Yuan) im Erdgeschoss entgehen lassen. Es orientiert sich speziell an den Interessen von Drei- bis Zehnjährigen. Sie können sich beispielsweise im Melken üben, um einen Bezug zum Ursprung von Lebensmitteln zu erhalten. Zu den weiteren interaktiven Themenbereichen gehören ein Krankenhaus mit einem Röntgen-Simulator und eine Musikwand, an der jeder Teil einem anderen Ton entspricht.

Bewertung:

Überwältigend ist das einzige Wort kann ich als ich wieder zu unserem Besuch vorstellt. Dieses Museum ist großartig, im Detail kann ich denken kann.

Sie haben ein richtiges chinesisches Platz Rocket Modul für Messe- und einige einfache Wiederholungen für erleben sie (zu Fuß durch und berühren, alles sitzen! ). Es gibt kostenlose Simulatoren für Moonwalk und Schwerelosigkeit, Moon Auto Golfsimulator, Dinosaurier Skelett (vielleicht Nachbildung, aber sehr gut gemacht), jede Menge und es gibt jede Menge sehr interessant Erklärung, Experimente, mechanische appartuses, Video Erklärungen und Geräte zum erleben und Wissenschaft. Wir haben ca. 4 Stunden im Museum und konnte nur zum Schluss 2 aus 4 Etagen. So werden wir auf jeden Fall wieder.

Eine Mischung aus Indoor Spielplatz und Kinder Museum dieses Erlebnis. Mein 8-jähriges Kind verbringen Sie 2 Stunden eilte von Attraktion zu Attraktion und bei weitem nicht nicht beenden. Der Spielplatz alleine ist es wert die 45 Minuten von unserem Haus entfernt. Gut gemacht China!

Es gibt einen 5D Theater haben wir aber nicht wegen der begrenzten Zeit von einem Tag verbringen.

Während des gesamten Gebäude gibt es Wasserspender wo man ein kühles Cola besorgen seit 3-8 CNY auch im Museum. Und wenn Sie gerne zum Mittagessen wir machen einfach ein Stempel auf Ihrer Seite und Sie dürfen um hinauszugehen kostenlos. Mittagessen selbst war super auch da ist ein All you can eat Pizza Laden im Keller verlangten 60 pro Erwachsener und 39 pro Kind für Soda, Pizza, Salat und verschiedenen chinesischen Speisen.

Verblüffend war die Tatsache, dass dieses Hotel überhaupt nicht überfüllt ist. Also warteten wir 10 Minuten in der Warteschlange des Moonwalk und nirgends in das Museum Ich fühlte mich so viele Leute - und wir haben uns dort in den Schulferien.

Wir waren begeistert und beim nächsten Mal werde ich ein yearticket. Single Tipp Preise nicht hoch ist (30 CNY pro Erwachsener, 20 CNY für Kinder für das Museum und 20 Yuan für Kinder und 10 Yuan für Erwachsene für die indoos Spielplatz). (Quelle:tripadvisor)

Information:

Adresse: Beisanhuan Zhonglu 1, Bezirk Chaoyang, 100006 Beijing

Öffnungszeiten: 9 bis 17 Uhr (montags geschlossen)

Eintrittspreise: Erwachsene 30 Yuan / Kinder 20 Yuan

Anfahrt: Linienbus 300 bis Bushaltestelle Kejiguan, U-Bahnlinie 8 bis South Gate of Forest Park, dann 15 Minuten Fußweg


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