Die Qionghua-Insel, ein künstlich aufgeschichteter „heiliger Berg”, beherrscht das Bild des Beihai-Parks. Der Süden der Insel beherbergt eine buddhistische Baugruppe, darunter der Tempel des Ewigen Friedens. Die Bauten sind von unten nach oben angelegt. Ganz oben auf dem Berg steht die Weiße Pagode, erbaut im Jahre 1651 (im 8.Regierungsjahr des Qing-Kaisers Shunzhi). Ein bronzener Baldachin mit einer vergoldeten Flammenperle ziert die Spitze der 35,9 m hohen, lamaistischen Pagode, wodurch die Pagode noch prachtvoller wirkt. Die hochragende Pagode bildet den von allen Seiten sichtbaren Hauptblickpunkt des Parks.
Die Weiße Pagode zeigt in jeder Jahreszeit ein anderes Gesicht. Die Steinstele mit der Inschrift „Frühlingsschatten auf der Insel der Jadenen Blüten" in Schriftzügen vom Kaiser Qianlong ist eine der acht Sehenswürdigkeiten von Beijing.
Wenn die Weiße Pagode beim Sonnenuntergang in goldenen Lichtstrahlen taucht, bietet sie einen wunderbaren Anblick und vermittelt den Menschen das Gefühl der erhabenen Schönheit.
(Quelle:eu-asien.de)
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