Der Jinhai See befindet sich 85 km weit von Peking. Mit einer Größe von 6,6 Quadratkilometern wird der Jinhai See (chinesisch: 金海湖) als eine der Sehenswürdigkeiten und Urlaubsorten in der Stadt Peking (chinesisch: 北京) gewertet.
Mit vielen Bergen eingeschlossen kann man immer einen schönen Ausblick beim Jinhai See haben. Auf den Bergen wachsen verschiedenen Bäume und Blumen, so sieht esdas ganze Jahr grün aus. Wie im chinesischen Landschaftsbild spiegelt das Wasser die Berge wieder. Das geräumige Gewässer, die zierlichen und graziösen Berge, der exquisite Pavillon und Tempel konstituieren eine schöne Aussicht für die Reisenden. Die Hauptaussichten sind: der 500 Meter lange Korridor, die Sheshen Klippe, die Grabstätte der Prinzessin Jinhua, Fischerboot und die Gipfel der Bergen in der Abendröte sowie der Damm, die Seidenreiher.
Was sehr auffällig ist, ist der Heng Berg. Der Berg liegt sich in der Richtung von Süden nach Norden, wie ein chinesisch traditioneller Drache der ins Wasser springt. Auf dem Berg gibt es viele große Steine mit verschiedenen merkwürdigen Formen. Bei der nördlichen Seite des Berges ist der Gipfel sehr steil und das Geräusch vom Wasser sehr laut. Aber umgekehrt ist es sehr sanft bei der westlichen Seite. Nach der Sage hatten zwei Mönche hier die Absicht Taoismus einzuführen. Auf dem Berghang findet man nach der Sage noch zwei Fußspuren von den Mönchen mit zehn Meter Länger und zwei Meter Breite.
Nach der Eröffnung für Reisende und Touristen sind viele Wasseranlagen errichtet worden, z.B. Ausflugsschiff, Jacht, Hausboot, Kanusport, Pedalboot, Drachenboot usw. Mehr als 30 Arten von den Anlagen bieten die Reisenden vielfältigen Möglichkeiten, und Spaß auf dem Wasser zu finden. Jedes Jahr findet das Drachenfest (chinesisch: 端午節) und der Wettbewerb des Drachenbootes statt. Diese Veranstaltungen haben Jinhai See verschönt und viele Reisende angelockt.
Zur Anfahrt mit dem Bus 918 kann man direkt von der Haltestelle Dongzhimen in Peking direkt nach Jinhai See fahren. Die Eintrittskarte kostet 2.8 Euro.
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